Vortrag zum Thema: "Der synodale Weg und seine Bedeutung für die Ökumene"

Der synodale Weg der römisch-katholischen Kirche und die Ökumene
Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Andernach konnte den Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Marc Frings, für einen Vortrag zum Thema „Der synodale Weg und seine Bedeutung für die Ökumene“ gewinnen. Der Vortrag ist am Dienstag, dem 15. April 2025 um 19:00 Uhr im Pfarrheim Maria Himmelfahrt in Andernach.
Das ZdK ist der Zusammenschluss der Vertreter/Vertreterinnen der Diözesanräte, der katholischen Verbände sowie von Institutionen des Laienapostolates und weiteren Persönlichkeiten aus Kirche und Gesellschaft. Es vertritt die Anliegen der katholischen Gläubigen in Deutschland und leitet sie an, aus dem Glauben heraus Kirche, Gesellschaft und Politik aktiv zu gestalten.
Marc Frings wird folgende Themen ansprechen:
- Der synodale Weg in Deutschland
Bischöfe, weitere Kleriker, Ordensleute und Laien beschäftigen sich bei ihren Beratungen mit der Frage: Welche Reformen braucht die Kirche heute? Wie können alle Getauften aktiv mitarbeiten in einer synodalen Kirchengemeinschaft? Das altgrieschische Wort synodal bedeutet „gemeinsam auf dem Weg“ sein. - Die Weltsynode in Rom vom 2. bis 27. Oktober 2024 in Rom
Auch dort ging es um Formen der Mitbestimmung in der Kirche und um die Suche nach Schritten, mit denen das christliche Zeugnis gestärkt werden kann. Wie beim synodalen Weg in Deutschland waren die Delegierten Bischöfe, Kleriker, Ordensleute und Laien. Alle waren stimmberechtigt. - Die beiden Synoden und ihre Bedeutung für die Ökumene
Marc Frings wird sich mit der Frage beschäftigen: Wie weit ist die Entwicklung der römisch-katholischen Kirche zu mehr Einheit mit den anderen christlichen Konfessionen?
Die ACK lädt alle, die an der Einheit der Kirchen interessiert sind, herzlich zu diesem Vortrag ein.